Vier der populären Mythen des Social-Media-Marketings angehen

 

Heutzutage scheint jeder in der Geschäftswelt über „Social Media Marketing“ zu sprechen und wie es sein Geschäft wachsen lassen kann. Jeder möchte glauben, dass die Übernahme einer Social-Media-Strategie auf magische Weise Tonnen neuer Besucher auf ihre Website locken wird, die sie wiederum zu Kunden in ihrem Unternehmen machen. Für viele kleine Unternehmen scheinen sich diese Erwartungen jedoch nicht immer zu erfüllen. Hier sind einige der häufigsten Mythen darüber, wie Social-Media-Marketing das Geschäft wachsen lässt, und Tipps zu besseren Ansätzen für die Nutzung von Social Media.

1. Sie müssen einen „Social-Media-Guru“ einstellen, der die Social-Media-Konten Ihres Unternehmens verwaltet

Denken Sie, Sie brauchen einen „Internet-Ninja“, der sich um die Facebook-, Twitter-, LinkedIn- und andere Social-Media-Konten Ihres Unternehmens kümmert? Du ganz sicher nicht. Viele Unternehmen werfen einen Blick auf das Wort „Social-Media-Marketing“ und entscheiden tik tok aufrufe, dass sie besser dran sind, wenn sie einen jungen Menschen dafür bezahlen, ihre Social-Media-Konten zu verwalten, was dazu führen wird, dass das Geschäft auf magische Weise wächst eigen. Denk nochmal! Social-Media-Konten können nicht nur oft von Mitarbeitern gepflegt werden, die bereits im Unternehmen arbeiten, sondern Social Media ist auch nicht nur eine Modeerscheinung, die nur junge Menschen verstehen. Websites, die für soziale Netzwerke verwendet werden, sind einfach zu verwenden und zu navigieren – sie hätten nicht so viele Benutzer, wie sie es tun, wenn dies nicht der Fall wäre. Sie müssen keine ausgefallene Sprache beherrschen oder ein Computergenie sein, um Social-Media-Websites optimal nutzen zu können.

2. Du kannst „Twitter“ fließend sprechen

Während die durchschnittliche Person, die neu bei Twitter ist, einen Blick auf die Website werfen und sich sofort verwirrt fühlen kann, ist wirklich nicht so viel dran. Twitter wird verwendet, um der Öffentlichkeit kurze und schnelle Aussagen darüber zu übermitteln, was Sie vorhaben, wo Sie sich befinden, oder im Fall von Unternehmen: welche Aktionen laufen, neue Blogeinträge oder andere Neuigkeiten. Hier ist alles, was Sie wirklich über die Verwendung von Twitter wissen müssen:

a) # – Hashtags

Hashtags (#) werden verwendet, um Kategorien oder „Trends“ zu erstellen. Sie können ein Hash-Tag zwischen ein Wort oder mehrere Wörter setzen (entfernen Sie einfach die Leerzeichen), um eine Kategorie zu erstellen oder eine Kategorie zu diskutieren, die bereits im Trend liegt. Anhand der „Trends“-Liste rechts auf Ihrem Bildschirm können Sie erkennen, was im Trend liegt. Wenn Sie beispielsweise über das Wetter „twittern“ und möchten, dass Ihr Tweet in die Kategorie „Wetter“ passt, könnte Ihr Tweet so aussehen:

“Heute ist ein schöner Tag. #Wetter”

Überbeanspruchen Sie Hashtags nicht – Sie sollten sie wirklich nur verwenden, wenn Sie versuchen, einen bestimmten Teil Ihres Tweets durchsuchbar zu machen, damit andere Benutzer anhand dieser Kategorie finden können, was Sie sagen.

b) Das @-Zeichen

Die einzige Funktion, die das @-Zeichen erfüllt, besteht darin, Ihren Tweet an einen anderen Twitter-Benutzer zu richten. Wenn der Benutzername (oder Handle) Ihres Freundes auf Twitter Bob ist, könnten Sie „Heute ist ein großartiger Tag, richtig, @Bob?“ twittern. wenn Sie möchten, dass alle Ihre Follower es sehen. Oder du könntest eine Direktnachricht an Bob senden, indem du sagst: „@Bob hallo, wie geht es dir?“ Das direkte Gespräch mit Ihren Followern über das @-Zeichen ist eine großartige Möglichkeit, Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen.

3. Die Leute werden SIE auf Social-Media-Websites finden

Dies ist einer der beliebtesten Mythen über soziale Medien, doch er könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Sofern Sie nicht zufällig für ein Unternehmen arbeiten, das im wirklichen Leben bereits unzählige Kunden, Fans oder Follower hat, wird es wahrscheinlich eine Herausforderung sein, Follower auf Ihren Social-Media-Konten zu finden. Hier kommen Werbung und Mundpropaganda ins Spiel. Stellen Sie sicher, dass Ihre persönlichen Kunden wissen, wo Sie auf diesen Websites zu finden sind. Sie können ihnen Ihren Benutzernamen über ein Poster, eine Visitenkarte oder eine E-Mail-Kampagne mitteilen. Bieten Sie Anreize für Personen, die Ihnen folgen oder Sie um Freundschaft bitten. Sie können Ihren Kunden beispielsweise mitteilen, dass Sie auf Ihren Social-Media-Seiten häufig Angebote haben, die nur für Follower verfügbar sind. Dies ist ein garantierter Weg, um die Anzahl der Follower und Fans auf Ihren Seiten zu erhöhen.

4. Jedes Unternehmen braucht eine starke Social-Media-Präsenz

Wenn Sie über die Social-Media-Strategie Ihres eigenen Unternehmens nachdenken, stellen Sie sich eine Frage: Wie sieht mein tatsächlicher Kundenstamm im wirklichen Leben aus? Wenn Sie Ihre Dienstleistungen für eine ältere Bevölkerung anbieten oder wahrscheinlich von vornherein keine digitalen Medien nutzen werden, verschwenden Sie Ihre Zeit (und Ihr Geld) nicht mit sozialen Medien. Halten Sie sich an traditionellere Methoden des Marketings und der Kundenbeziehungen. Obwohl es in aller Munde ist, Facebook und Twitter für Ihr Unternehmen zu nutzen, gibt es viele Unternehmen, die mit einer effektiven Website und Einträgen in Online-Verzeichnissen gut zurechtkommen.

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